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Wammen:
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Herkunft: Die Wiege der Wammentauben stand wie bei so vielen T aubenrassen im Orient. Sie sind verbreitet in der Türkei, im Libanon,Syrien, Jordanien, Israel, Ägyten, im Irak und Iran. Es gibt
zahlreiche Rassen die oft nur Lokal anzutreffen sind. Ein Teil dieser Rasse wird in Deutschland auf Ausstellungen gezeigt. Flugtauglich sind noch wenige Rassen. In Deutschland sind dieses adana Wammentauben aus der Stadt
Adana in der Türkei, Syrische Wammentauben aus Syrien, Beiruter Wammentauben und dessen Kreuzungen. |
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Flugstil:
Die Wammentaube ist ein sehr guter Flieger sie steigt in engen Spiralen in recht kurzer Zeit in sehr große Höhen auf. Von dort wird sie mit Droppertauben nach unten gelockt. Beim sichtbar werden der Dropper setzt die Wammentaube zum Sturz an. Die Taube sollte idealerweise möglichst in einem Sturzwinkel von 90° stürzen, dieses ist jedoch nicht immer einfach. Die Taube stürzt den Kopf voran mit angelegten Schwingen in einer atemberaubenden Geschwindigkeit der Erde entgegen und landet anschließend ganz sicher auf dem Boden. Besucher die den Sturz der Tauben zum erstenmal miterleben, ziehen beim hören des Gefiederrauschens schon mal den Kopf ein.
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Unterbringung:
Die Tauben werden um sie optimal trainieren zu können möglichst in ebenerdigen Schlägen gehalten. Die Schläge sollten luftig sein, wobei Zugluft vermieden werden muß. Vor dem Schlag sollte ein ausreichender Platz zum Landen vorhanden sein. Ausreichende Sitzplätze sind selbstverständlich. Ideal wäre ein räumlich getrennter Zucht und Jungtierschlag.
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Training:
Zum Trainieren der Tauben wird Fingerspitzengefühl gefordert, denn Wammentauben sind sehr intelligent und nehmen eine falsche Behandlung oftmals lange Zeit übel. Die Jungtauben werden wenn sie flügge sind an Ihre Umgebung gewöhnt indem man sie einige Zeit (1 Woche bis 14 Tage) bummeln lässt. Aber dann muß, man kann dazu eine Fahne nehmen, gejagt werden bis die Tauben einige Runden um den Schlag gedreht haben. Anfangs bitte nicht zu viel jagen , denn es kann passieren das sich die Tauben dann woanders setzen und das ist schwer wieder heraus zu bekommen. Eine andere Möglichkeit besteht jeweils eine oder zwei Jungtauben mit eingeflogen Alttauben zu starten, das funktioniert meistens sehr gut. Bei Jungtauben sollte anfangs in einem nicht so steilen Winkel gedroppt (gelockt) werden, die Täubchen müssen erst sicherer im Flug werden und außerdem ist die Feder noch nicht so hart wie bei Alttauben. Wer die Möglichkeit hat, sollte bei einem Züchter vorbei schauen und Erfahrungen sammeln.
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Zucht:
Die Zucht ist recht einfach. Die Wammentaube ist sehr zuchtfreudig sie zieht ihre Jungen sehr zuverlässig auf. Faule und schlecht fliegende Tauben sollten nicht in die Zucht genommen werden.
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Wutas:
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Herkunft:
Die Wutas (griechisch Stürzer) sind überwiegend in Griechenland aber auch in angrenzenden Staaten anzutreffen. Die wiederum unter lokalen Bezeichnungen wie etwa auch OZYDIKA existieren.
Flugstil:
Der Flugstil ist der gleiche wie bereits bei den Wammentauben beschrieben, jedoch sind die Wutas leichter zu führen und zu trainieren. Der Sturz sollte möglichst geradlinig verlaufen. Einge Stämme neigen zu einer spiralförmigen Sturzlinie die auf jeden Fall vermieden werden sollte. Eine Besonderheit möchte ich aber noch anmerken, bei hohen Sturzgeschwindigkeiten lassen die Wutas einen Pfeifton hören den man auch Gefiederrauschen nennt.
Unterbringung, Training und Zucht wie bei den Wammentauben beschrieben.
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